Zoll Suite · Sanktionslistenprüfung
Sanktionslistenprüfung Software: Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter revisionssicher prüfen
Das Bereitstellungsverbot der EU-Sanktionsverordnungen gilt für jedes Unternehmen – auch ohne Export. Mit der Sanktionslistenprüfung von Zollcon gleichen Sie Ihren Adressbestand per CSV-Import oder Einzelprüfung gegen die Sanktionslisten der EU, der USA und weitere Listen ab. Jedes Prüfprotokoll wird zehn Jahre revisionssicher archiviert.
- Gehostet in Deutschland – datenschutzkonform nach DSGVO
- Volle Preistransparenz – ab 9,99 € im Monat
- Prüfprotokoll als Nachweis für Audit und Zollprüfung
- Entwickelt von einer Zollberatung mit über 2.500 Mandanten
Prüflauf Adressbestand
CSV-Import · Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter
- K-10428Kundekein Treffer
- L-20117Lieferantkein Treffer
- K-10533Kundemöglicher Treffer
- M-00342Mitarbeiterkein Treffer
Schematische Darstellung
Datenschutzkonform nach DSGVO, keine Server im Ausland.
Im Professional-Tarif alle verfügbaren Listen.
Jedes Protokoll wird zehn Jahre archiviert.
Ab 9,99 € im Monat, Starter monatlich kündbar.
Tarifrechner · Kosten der Sanktionslistenprüfung
Was kostet die Sanktionslistenprüfung für Ihr Unternehmen?
Geben Sie Ihren Adressbestand und den Prüfturnus ein – Sie sehen sofort den passenden Tarif und die geschätzten Jahreskosten. Das Angebot senden wir Ihnen per E-Mail.
- Adressbestand eingeben
- Tarif und Jahreskosten sehen
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Ihr Ergebnis
Geben Sie Ihren Adressbestand ein – Tarif und Jahreskosten erscheinen sofort.
- Tarif
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| Tarif | Grundpreis / Monat | Geschätzt / Jahr |
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Ohne Berechnung: zwei kurze Fragen und Ihre Kontaktdaten. Wer oben gerechnet hat, braucht nur Name, Unternehmen und E-Mail.
- Software gehostet in Deutschland, DSGVO-konform
- Unverbindlich, kein Online-Kauf
- Angebot per E-Mail
- In der Regel innerhalb eines Werktags
Alle Preise netto in EUR. Die Berechnung ist eine Schätzung auf Basis Ihrer Angaben und ersetzt kein Angebot. Enterprise-Tarife kalkulieren wir individuell.
Datenschutz · Hosting in Deutschland
Ihre Adressdaten bleiben in Deutschland
Bei der Sanktionslistenprüfung verarbeiten Sie sensible Daten: Namen und Anschriften Ihrer Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter. Die Software von Zollcon wird vollständig in Deutschland gehostet und datenschutzkonform nach DSGVO betrieben. Ihre Daten liegen nicht auf Servern im Ausland.
Hosting in Deutschland
Die gesamte Software läuft auf Servern in Deutschland.
Datenschutzkonform nach DSGVO
Für Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterdaten gleichermaßen.
Keine Server im Ausland
Ihre Adressdaten und Prüfprotokolle bleiben in Deutschland.
Pflicht · Bereitstellungsverbot
Sanktionslistenprüfung: Pflicht für jedes Unternehmen – nicht nur für Exporteure
Die Sanktionsverordnungen der EU verbieten, gelisteten Personen, Organisationen und Einrichtungen Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen – unmittelbar oder mittelbar. Dieses Bereitstellungsverbot gilt in jedem Mitgliedstaat unmittelbar und für jedes Unternehmen, unabhängig davon, ob es exportiert.
Wie Sie prüfen, schreibt das Gesetz nicht vor. Verstöße gegen Sanktionsverordnungen werden in Deutschland nach dem Außenwirtschaftsgesetz (AWG) verfolgt. Entscheidend ist deshalb, dass Sie regelmäßig prüfen – und das nachweisen können. Welche Pflichten die Exportkontrolle darüber hinaus stellt, erklärt unser Zoll-Lexikon.
Kunden prüfen
Wer an einen gelisteten Kunden liefert oder für ihn leistet, stellt ihm wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung – auch im Inlandsgeschäft.
Lieferanten prüfen
Jede Zahlung an einen gelisteten Lieferanten ist eine Bereitstellung von Geldern. Deshalb gehört auch der Einkauf in die Prüfung.
Mitarbeiter prüfen
Auch Lohn und Gehalt sind eine Bereitstellung von Geldern. Bei der Prüfung von Mitarbeitern sind Datenschutz und die Mitbestimmung des Betriebsrats zu beachten.
So funktioniert die Prüfung
Von der Adressliste zum Prüfprotokoll
Adressen übernehmen
Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter per CSV-Import hochladen oder einzelne Adressen direkt prüfen.
Gegen Sanktionslisten abgleichen
Jede Adresse wird gegen die Listen Ihres Tarifs geprüft – ab Smart EU und USA, im Professional-Tarif alle verfügbaren Listen.
Treffer klären
Mögliche Treffer sehen Sie sofort. Fehltreffer, etwa bei Namensgleichheit, legen Sie auf eine Whitelist.
Protokoll archivieren
Jedes Prüfprotokoll wird zehn Jahre revisionssicher archiviert – Ihr Nachweis für Audit, Zollprüfung und Kundenanfragen.
Den Prüflauf starten Sie selbst – ein automatisches Monitoring im Hintergrund ist nicht enthalten. Viele Unternehmen prüfen ihren Bestand ein- bis zweimal im Monat und neue Geschäftspartner vor dem ersten Geschäft.
Tarife und Preise
Preise der Sanktionslistenprüfung im Überblick
Unsere Preise sind öffentlich. Welcher Tarif für Ihren Adressbestand am günstigsten ist, zeigt Ihnen der Tarifrechner.
Starter
Günstiger als Smart bis rund 5.100 Prüfungen im Jahr
9,99 €/ Monat
zzgl. 0,19 € je Prüfung
- Weitere Volllizenznicht vorgesehen
- Laufzeitmonatlich kündbar
Smart
Kontingent für rund 2.000 Adressen bei monatlicher Prüfung
89,99 €/ Monat
24.000 Prüfungen / Jahr inklusive
- Jede weitere Prüfung0,134 €
- SanktionslistenEU und USA
- Weitere Volllizenz25,00 € / Monat
- Laufzeit12 Monate
Business
Kontingent für rund 20.000 Adressen bei monatlicher Prüfung
209,99 €/ Monat
240.000 Prüfungen / Jahr inklusive
- Jede weitere Prüfung0,031 €
- SanktionslistenEU und USA
- Weitere Volllizenz60,00 € / Monat
- Laufzeit12 Monate
Professional
Kontingent für rund 200.000 Adressen bei monatlicher Prüfung
459,99 €/ Monat
2.400.000 Prüfungen / Jahr inklusive
- Jede weitere Prüfung0,007 €
- Sanktionslistenalle verfügbaren
- Weitere Volllizenz130,00 € / Monat
- Laufzeit12 Monate
Enterprise
Mehr als 2.400.000 Prüfungen pro Jahr · alle verfügbaren Listen · Konditionen individuell
- Einzelprüfer-Lizenz in allen Tarifen: 4,99 € / Monat. Alle Nutzer teilen sich das Prüfkontingent.
- Smart, Business und Professional: 12 Monate Mindestlaufzeit, 3 Monate Kündigungsfrist, automatische Verlängerung.
- Optional: Onboarding 800,00 € einmalig, fachliche Betreuung 29,99 € / Monat.
- Alle Preise netto zzgl. MwSt.
Prüfwege im Vergleich
Sanktionslisten kostenlos prüfen: wo Behördenportale an Grenzen stoßen
Die EU und die USA stellen ihre Sanktionslisten kostenlos zur Verfügung. Für eine einzelne Abfrage reicht das. Für einen ganzen Adressbestand fehlen Massenprüfung, Protokoll und Archiv – genau das, was im Audit zählt.
| Behördenportal | Excel-Liste | Software | |
|---|---|---|---|
| Einzelprüfung | ja | ja | ja |
| Gesamter Adressbestand | nein | manueller Abgleich | per CSV-Import |
| Prüfprotokoll | nein | selbst erstellt | automatisch |
| Archivierung | nein | selbst organisiert | 10 Jahre revisionssicher |
| Kosten | kostenlos | Arbeitszeit | ab 9,99 € / Monat |
Typische Anlässe
Vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern
Bank, Kunde oder Steuerberater fragt nach
Selbständige und kleine Unternehmen brauchen einen Nachweis, ohne dafür eine Abteilung aufzubauen. Der Starter-Tarif ist monatlich kündbar.
Manuelle Prüfung ablösen
Wer heute auf Behördenseiten prüft, hat kein Protokoll. Mit dem CSV-Import prüfen Sie den gesamten Bestand in einem Durchgang.
Audit, AEO oder Kundenanforderung
Mittelständler ohne eigene Zollabteilung müssen ihre Prüfroutine belegen – etwa für die Zertifizierung als Authorized Economic Operator (AEO). Das Prüfprotokoll ist Ihr Nachweis.
Konzernvorgaben und ERP-Anbindung
Professional prüft gegen alle verfügbaren Listen, Enterprise deckt große Prüfmengen ab. Für die Prüfung direkt im ERP liefern wir die Listen als Sanction List Providing (SLP).
Warum Zollcon
Software von Zollexperten – nicht nur ein Werkzeug
Die Sanktionslistenprüfung kommt von einer Zollberatung, die seit 1999 Unternehmen im Außenhandel berät – heute mehr als 2.500 Mandanten. Wirft ein Treffer Fragen auf, ordnen ihn auf Wunsch die fachliche Betreuung oder unsere Zollberatung ein.
Zoll- und Außenhandelsberatung
Mandanten vertrauen auf unsere Zollberatung
Fachliche Betreuung
Optional für 29,99 € im Monat – einmal je Kunde, gültig für alle Module der Zoll Suite.
Onboarding
Optional für 800 € einmalig: Wir richten die Prüfung gemeinsam mit Ihnen ein.
Weitere Module
Gelangensbestätigung und Langzeit-Lieferantenerklärung auf derselben Plattform – mehr zu unserer Zollsoftware für den Außenhandel.
Häufige Fragen · Sanktionslistenprüfung
Häufige Fragen zur Sanktionslistenprüfung
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: +49 (0)911 / 72 30 49-0
Muss ich Sanktionslisten prüfen, wenn ich nicht exportiere?
Ja. Das Bereitstellungsverbot der EU-Sanktionsverordnungen gilt für jede Geschäftsbeziehung – auch für Einkauf, Inlandsverkauf und Gehaltszahlungen. Auf den Export kommt es nicht an.
Was kostet eine Sanktionslistenprüfung?
Ab 9,99 € im Monat zuzüglich 0,19 € je Prüfung im Starter-Tarif. Pauschaltarife beginnen bei 89,99 € im Monat mit 24.000 Prüfungen im Jahr (Smart). Den für Sie günstigsten Tarif zeigt der Tarifrechner.
Wie oft sollte man Sanktionslisten prüfen?
Neue Geschäftspartner prüfen Sie vor dem ersten Geschäft, den Bestand regelmäßig, denn die Listen ändern sich laufend. Viele Unternehmen prüfen ihren gesamten Bestand ein- bis zweimal im Monat. Eine gesetzlich festgelegte Frequenz gibt es nicht.
Wie weise ich meine Sanktionslistenprüfung nach?
Mit dem Prüfprotokoll. Die Software erstellt es bei jeder Prüfung und archiviert es zehn Jahre revisionssicher – abrufbar für Audit, Zollprüfung oder Kundenanfragen.
Wo werden meine Daten gespeichert?
In Deutschland. Die Software wird vollständig in Deutschland gehostet und datenschutzkonform nach DSGVO betrieben – Ihre Adressdaten und Prüfprotokolle liegen nicht auf Servern im Ausland. Das ist wichtig, weil Sie bei der Prüfung sensible Daten Ihrer Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter verarbeiten.
Müssen auch Mitarbeiter geprüft werden?
Ja, denn auch Lohn und Gehalt sind eine Bereitstellung von Geldern. Klären Sie vorab Datenschutz und Mitbestimmung des Betriebsrats.
Prüft die Software automatisch im Hintergrund?
Nein. Sie starten den Prüflauf selbst – per CSV-Import für den gesamten Bestand oder als Einzelprüfung. Ein automatisches Monitoring ist nicht enthalten.
Was passiert bei einem Treffer?
Die Software zeigt mögliche Treffer an. Fehltreffer, etwa bei Namensgleichheit, legen Sie auf eine Whitelist. Einem bestätigten Treffer dürfen keine Gelder oder wirtschaftlichen Ressourcen bereitgestellt werden; die Einordnung übernimmt auf Wunsch die fachliche Betreuung oder unsere Zollberatung.
Welche Sanktionslisten sind enthalten?
Smart und Business prüfen gegen die Sanktionslisten der EU und der USA, Professional und Enterprise gegen alle verfügbaren Listen.
Welche Laufzeit haben die Tarife?
Der Starter-Tarif ist monatlich kündbar. Smart, Business und Professional laufen mindestens 12 Monate mit 3 Monaten Kündigungsfrist und verlängern sich automatisch.
Kann ich die Software direkt online kaufen?
Nein. Sie berechnen Ihren Tarif im Tarifrechner und fordern das Angebot an – wir senden es Ihnen per E-Mail.